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Vernetzte Fahrzeuge und Fahrerassistenzsysteme

Stand der Technik und zukünftige Anwendungen

Termin
am 03. – 04.04.2017 in München

Leitung
Prof. Dr.-Ing. Ansgar Meroth, Automotive Systems Engineering ASE, Hochschule Heilbronn
Prof. Dr.-Ing. Raoul Daniel Zöllner, Automotive Systems Engineering ASE, Hochschule Heilbronn

Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten
Das Ziel ist es, einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik und der Forschung auf dem Gebiet der Fahrassistenz zu geben und insbesondere Führungskräften und Personen aus dem Umfeld Technikkommunikation kompakte und verständliche Informationen über die Konsequenzen der technischen Entwicklung für die künftige Gestaltung von Fahrzeugen zu vermitteln. Es wird nur insoweit auf die Algorithmen eingegangen, als es zur Erklärung der Zusammenhänge notwendig ist. Das Seminar ist also nicht für Spezialisten z.B. auf dem Gebiet der Sensordatenfusion, der Bahnplaung oder der Car-to-X-Kommunikation.

Zum Thema
Vernetzte Fahrzeuge werden künftig in allen Fahrzeugsegmenten angeboten werden, nicht zuletzt wegen der Verpflichtung zur Notruffähigkeit, aber auch weil die nötige Kommunikationsinfrastruktur zumindest in Europa und in den asiatischen und amerikanischen Großstädten flächendeckend zur Verfügung steht und die Fahrzeuge relevante Daten bereitstellen können. Damit eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten, von einer Erweiterung der Informationsinhalte bis zur Verbesserung der Qualität von (teil-)automatisierten Assistenzfunktionen. Die Verwendung von Daten aus dem Fahrzeug und von Daten aus dem Netz im Fahrzeug werfen jedoch noch viele neue Fragen auf. Neben rechtlichen Themen und offenen Fragen des Datenschutzes, sind dies vor allem technische Aspekte der Qualität von Dateninhalten und Diensten. Noch ist offen, in welcher Weise Fahrzeug und Verkehr von den Diensten profitieren können und welche weiteren Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen. Es wird sich noch zeigen müssen, ob eine Killerapplikation oder die Summe vieler kleiner Vorteile den Ausschlag für den Erfolg der mobilen Dienste geben werden.

Mehr Informationen und Anmeldung

9. Internationales Symposium
Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie
am 29. – 30.03.2017 in Aachen

Unser modernes Leben ist ohne Batterien nicht denkbar und in Zukunft wird der Strom immer häufiger aus der Batterie und nicht mehr aus der Steckdose kommen. Überall erreichbar zu sein, heißt auch Akkus in den Kommunikationsgeräten ständig bei sich zu haben. Zum Starten des Verbrennungsmotors wird die Batterie millionenfach täglich genutzt und auch bei der Notstromversorgung kommt sie zum Einsatz.

Schon recht bald wird die Batterie aber nicht mehr nur zur Starthilfe dienen sondern auch die Antriebsenergie für unsere Autos liefern. Die kommenden Elektrofahrzeuge werden mit Reichweiten von 400km und mehr elektrisch fahren können. Das wird erst möglich, weil die Preise für Batterien rapide fallen und ein weiterer Massenmarkt entsteht. Schon heute sind Batteriespeicher in Häusern in Verbindung mit einer Solaranlage und im Stromnetz generell kaum mehr wegzudenken und ihre Bedeutung wird drastisch wachsen.

Die neuesten Forschungsergebnisse im Bereich der Batterieforschung sowie Studien und Trends diskutieren Forscher, Entwickler und Anwender aus Industrie, Wissenschaft und Forschung vom 29.-30. März 2017 in Aachen bei der englischsprachigen Fachtagung „Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie“.

Das Programm geht diese Woche online (www.battery-power.eu). Über 550 Fachbesucher werden erwartet. Weltweit anerkannte Experten wie Jeff Dahn, FRSC Dalhousie University NSERC/Tesla Canada Industrial Research oder Dr. Michael M. Thackeray vom Argonne National Laboratory konnten als Keynoteredner gewonnen werden.

Das Symposium „Kraftwerk Batterie“ wird am Vortag von thematisch passenden Einführungs- und Grundlagendseminaren ergänzt. Zusätzlich findet der Batterietag NRW unter der Schirmherrschaft von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze statt.

So wird das Eurogress in Aachen im März 2017 für drei Tage zum Mittelpunkt der Welt der internationalen Batterie-Forschung und Batterieanwendung.

Die Ausstellung ist fast ausgebucht.


Alle Informationen zur Konferenz finden Sie unter: www.battery-power.eu

Ihr Ansprechpartner für diese Pressemeldung:
Dipl.-Ing. Bernd Hömberg
Leiter Fachbereich Elektrotechnik
Telefon +49 2 01 – 18 03-249
E-Mail b.hoemberg@hdt-essen.de

Über das HDT
Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.

Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unter-stützen.

Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Partner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.
www.hdt.de

Prof. Peter Birke, Universität Stuttgart

»Sehr gut gelungen ist die Vielfalt der Themen in der Poster-Session.«

Xueijao Sun, Forschungszentrum Jülich

»I saw a lot of different ideas. It helped me a lot for my master-studies.«

Simon Wiemers-Meyer, Wilhelms-Universität Münster

»Die fachliche Ausrichtung ist breit gefächert.«

Thermische Optimierung elektrischer/elektronischer Systeme

in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Wärmemanagement ZFW

Termin
am 21. – 21.09.2016 in Hamburg (RAMADA Hotel City Center)

Leitung
Prof. Dr.-Ing. Andreas Griesinger

Teilnehmerkreis
Das Seminar richtet sich an Ingenieure, Naturwissenschaftler, Elektronikentwickler und Leiterplattendesigner aus Industrie und Wissenschaft, die ihre Kenntnisse über Wärmeausbreitung im Bereich der Leiterplatten-, Baugruppen- und Gehäuseentwicklung vertiefen möchten.

Inhalt

  1. Physikalische Grundlagen, Wärmetransportmechanismen, Wärmeleitung, Konvektion, Wärmestrahlung, Thermischer Kontaktwiderstand, Wärmedurchgang, Widerstandsmodelle, praktische Beispiele, Vorgehen bei Überschlagsrechnungen
  2. Praktische Möglichkeiten des Wärmemanagements in der Elektronik, Zuverlässigkeitsaspekte, Ausfallrisiken, Heat-Spreading, Interface-Materialien, Leiterplattentechnologien, Lüftertechnologie, Heat Pipe, praktische Beispiele
  3. Thermische Analyse von WärmepfadenThermosimulation, Laser-Flash-Verfahren, 3-Omega-Verfahren, Stationäre Zylindermethode, Charakterisierung von Kühlkörpern, Thermisches Transientenverfahren, Heißdrahtmethode
  4. Innovationen und Trends beim Wäremmanagement elektronischer Systeme: Materialien, Messmethoden, Simulationstechniken

Zum Thema
Die Lebensdauer elektrischer und elektronischer Systeme hängt wesentlich von ihrer thermischen Belastung ab. Die meisten Ausfälle in der Elektrik und Elektronik haben ihre Ursache in der thermischen Überlastung der Bauelemente. Neue Technologien, wie sie zum Beispiel in Hybrid- und Elektrofahrzeugen eingesetzt werden, stellen eine besondere Herausforderung an das Wärmemanagement dar.

Das Seminar gibt einen Überblick über Möglichkeiten der thermischen Optimierung elektrischer und elektronischer Systeme. Dazu werden innovative Mess- und Berechnungsverfahren für die detaillierte Charakterisierung und Auslegung von Wärmepfaden vorgestellt. Besonderer Wert wird auf die praktische Anwendung mit aktuellen Beispielen gelegt.

Mehr Informationen und Anmeldung

Batterien für Bordnetze, Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Lithium-Ionen und andere Systeme (mit Besichtigung des ISEA Batterieprüfzentrums)

Termin
am 27. – 28.09.2016 in Aachen

Leitung
Prof. Dr. rer. nat. Dirk Uwe Sauer
Institut für Stromrichtertechnik und elektrische Antriebe (ISEA), RWTH Aachen

Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten
Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Einblick in den Stand der Technik und die Trends moderner Energiespeicher. Die Referenten geben eine detaillierte Darstellung zu allen wichtigen Batterietechnologien und anwendungsspezifischen Aspekten.

Teilnehmerkreis
Entwickler und Entscheider in Entwicklungs-, Automobil und Zulieferfirmen, sowie Mitarbeiter von Batterieherstellern und F&E-Einrichtungen. Auch wenn der Schwerpunkt im Automobilbereich liegt, wird die Veranstaltung auch für alle anderen Bereiche batteriegestützter Antriebe und Energieversorgungen wertvolle Informationen vermitteln.

Inhalt
Es werden die aktuellen Entwicklungstrends im Bereich der Hybridisierung und Elektrifizierung von Kraftfahrzeugen und die Anforderungen, die sich daraus an die Batteriespeicher ergeben, beschrieben. Ausführlich werden moderne Bleibatterien und Lithium-Ionen-Batterien sowie Super-Cups mit ihren Eigenschaften, Entwicklungspotenzialen und systemtechnischen Anforderungen diskutiert. In allen Fällen werden die Technologien im Detail betrachtet und dann die systemtechnischen Aspekte der Sicherheit, Modellierung, Diagnostik, thermischen Managements, Batteriemanagementsystem und Batteriepackaging diskutiert.

Zum Thema
Für Hybridfahrzeuge, Elektrofahrzeuge und elektrische Antriebssysteme sind Energiespeicher eine zentrale Komponente in Bezug auf Kosten, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Ein grundlegendes Verhältnis über Batterietechnologien (insbesondere Lihium-Ionen- und Bleibatterien) sowie SuperCaps, Batteriemanagementsysteme und Simulationsmodelle sowie die Auslegung von Batteriesystemen ist die Grundlage für erfolgreiche Produktentwicklungen. Die Anforderungen an Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des elektrischen Bordnetzes von modernen Autos steigen kontinuierlich. Im Gesamtkonzept spielt der Speicher für elektrische Energie die zentrale Rolle.

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Elektrisches Fahren

Antrieb, Batterie und Ladeinfrastruktur, autonomes Fahren

Termin
am 13.10.2016 in Stuttgart (Hilton Garden Inn)

Leitung
Prof. Dr.-Ing. Nejila Parspour
Institut für Elektrische Energiewandlung (IEW), Universität Stuttgart

Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten

Das Ziel ist es, einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik auf dem Gebiet des elektrischen Fahrens zu geben und die Trends in der Forschung aufzuzeigen.

Die wichtigsten Komponenten zukünftiger Elektrofahrzeuge wie Antriebe, Batterien und Ladeinfrastruktur werden dargestellt. Entwicklungspotenziale und zukünftige Trends, wie zum Beispiel das induktive stationäre und dynamische Laden, werden aufgezeigt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt, die wichtigsten Komponenten der Elektromobilität zu verstehen und deren Bedeutung richtig einzuschätzen. Ein Ausblick auf das autonome Fahren rundet das Seminar für Führungskräfte ab.

Teilnehmerkreis

Diese Veranstaltung eignet sich für alle Interessierten, die einen kompakten Überblick über die Themenschwerpunkte der Elektromobilität Antriebsstrang, Ladesysteme, Batteriespeicher sowie autonomes Fahren erhalten wollen. Insbesondere Führungskräfte aus dem interdisziplinären Feld der Elektromobilität (Automobilindustrie, Fahrzeug- und Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik, …) werden hier angesprochen.

Inhalt

Elektrische Antriebe
Batterien und Ladeinfrastruktur
Autonomes Fahren

Zum Thema

Elektromobilität in Kombination mit den regenerativen Energiequellen stellt eine vielversprechende Alternative dar, um die wachsende Mobilität von Personen und Gütern ressourcen- und umweltschonend zu gestalten. Die gestellten Ziele der Bundesregierung sowie die neuesten Entwicklungen der Automobilindustrie zeigen den Trend zu einer stetig ansteigenden Anzahl von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen auf.

Die aktuellen Reichweiten der verfügbaren Elektrofahrzeuge sowie die Kosten der Batterie verhindern bisher den Durchbruch für das elektrische Fahren. Nischenanwendungen zeigen aber wohin der Weg führt und einige OEMs künden bereits eine Erhöhung der Reichweiten ihrer Elektrofahrzeuge an. Die umfangreiche Forschung im Bereich der Batterien und der Start der Massenfertigung führen zu fallenden Preisen bei den Batteriespeichern. Der Weg zum elektrischen Fahren rückt damit für eine Vielzahl von Fahrzeugnutzern in greifbare Nähe. Wird das Elektrofahrzeug zum Massenprodukt, ändern sich die Märkte radikal und neue Player kommen ins Spiel. Darauf müssen sich die Zulieferer und die Hersteller einstellen. Nie zuvor in der Geschichte des Automobils mussten sich die Entwicklungsingenieure mit so vielen Technologien gleichzeitig auseinandersetzen.Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch, vernetzt und automatisiert.

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Wissenschaftler laden zur internationalen Konferenz ein / „Kraftwerk Batterie“ am 26. und 27. April

Das MEET Batterieforschungszentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) richtet am 26. und 27. April 2016 die achte internationale Batterietagung „Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie“ aus. Zu der Veranstaltung im „Messe und Congress Centrum Halle Münsterland“ lädt das MEET gemeinsam mit dem Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen und dem Haus der Technik, Essen, ein. Die Tagung, die sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aber auch Entwicklungsingenieure und Anwender in der Industrie aus aller Welt richtet, findet seit 2009 abwechselnd in Münster oder Aachen statt.
Die Konferenz bietet die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen in der Batterieforschung zu informieren, auszutauschen und einen Blick über den Tellerrand zu werfen. Denn das vielseitige Programm umfasst die gesamte Wertschöpfungskette der Batterie: vom Rohmaterial bis zur fertigen Zelle, von der einzelnen Zelle über Batteriesysteme bis hin zur mobilen und stationären Anwendung.

„Neben den etablierten Batteriesystemen wie dem Bleiakku und der Lithium-Ionen-Technologie geht es ebenso um die Batterien der nächsten Generation, die sich aktuell noch im Stadium der Grundlagenforschung befinden“, erläutert Prof. Dr. Martin Winter vom MEET einen der Schwerpunkte. Der münstersche Batterieforscher ist zusammen mit Prof. Dr. Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen wissenschaftlicher Leiter der Konferenz. Die sogenannten Post-Lithium-Ionen-Batterien umfassen unter anderem das Lithium-Luft- und das Lithium-Schwefel-System sowie Natrium-basierte und Feststoff-Batterien („all-solid-state batteries“).

Zur Tagung werden wieder 650 Teilnehmer erwartet. Das zweitägige Programm beinhaltet 60 Vorträge, und mehr als 190 (Nachwuchs-)wissenschaftler stellen ihre Arbeiten in Posterpräsentationen am Rande der Konferenz vor. Die Agenda ist unter www.battery-power.eu abrufbar. Die Konferenzsprache ist Englisch.

Bereits am Tag vor der Konferenz, am 25. April, veranstaltet das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen den „Batterietag NRW“. Diesen organisiert das Haus der Technik, gemeinsam mit den Clustern „EnergieForschung.NRW“, „EnergieRegion.NRW“, „NanoMikroWerkstoffe.NRW“ sowie „Elektromobilität.NRW“. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Dirk Uwe Sauer und Martin Winter liegt der Fokus der deutschsprachigen Veranstaltung auf den landesweiten Batterie-Aktivitäten.

Pressekontakt und weitere Informationen:
Bernd Hömberg
Haus der Technik e.V.
Hollestraße 1
45127 Essen
Tel.: +49 (0)201/1803-249
Fax: +49 (0)201/1803-269
E-Mail: b.hoemberg@hdt-essen.de
www.battery-power.eu
www.hdt.de

Dorothee Muth
MEET Batterieforschungszentrum / Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Corrensstr. 46
48149 Münster
Tel: +49 (0)251 83 36720
Fax: +49 (0)251 83 36032
E-Mail: dorothee.muth@uni-muenster.de
www.uni-muenster.de/MEET/

22. – 23.06.2016 in Essen (Haus der Technik) über Technologien, Anwendungen, Märkte und Bedetung für die Energiewende

Über 230 Einreichungen zur Tagung Kraftwerk Batterie 2016 wurden bis Ende des letzten Jahres eingereicht. Damit wurde die Anzahl aus dem Vorjahr nochmals übertroffen. Inzwischen hat der Beirat alle Beiträge bewertet und das Programm (Vorträge und Poster) steht kurz vor der Fertigstellung. Die Vortragenden und Posterautoren werden in den kommenden Tagen informiert.

Erfreulicherweise wurden die Preise für den Posterpreis bei der Tagung Kraftwerk Batterie 2016 auf € 750,- für den ersten Preisträger und € 500,- bzw. € 250,- für die weiteren Preisträger erhöht.